Sinusbarotrauma und Schwindel beim Tauchen: Ursachen, Symptome, Vorbeugung
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Salud

Sinusbarotrauma und Schwindel beim Tauchen: Ursachen, Symptome, Vorbeugung

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4. September 2026 1 Min. Lesezeit

Sinusbarotrauma ist die zweithäufigste Tauchverletzung. Stirnhöhlen am häufigsten betroffen, Nasenverstopfung ist Risikofaktor.

Die Nasennebenhöhlen sind eine weitere Quelle stiller Barotraumata. Nutzer mit chronischer Sinusitis, Polypen, Nasenscheidewandverkrümmung oder nach einer Nasenkorrektur beschreiben Episoden von Schwindel, Übelkeit und Benommenheit beim Auftauchen. Es wird diskutiert, ob veränderte CT-Ergebnisse der Nasennebenhöhlen mit dem Tauchen unvereinbar sind und welche Fachärzte ein gültiges Gutachten ausstellen können.

Sinusales Barotrauma ist die zweithäufigste Pathologie beim Freizeittauchen. Die Stirnhöhlen sind am häufigsten betroffen, gefolgt von den Kieferhöhlen. Der Druckunterschied in den Keil- oder Siebbeinhöhlen kann benachbarte Nerven komprimieren und Gleichgewichtsstörungen, verschwommenes Sehen oder Tinnitus verursachen. Keinesfalls sollte man mit aktiver Nasenverstopfung tauchen, und die vorbeugende Verwendung von Nasenspray vor dem Wassereinstieg ist nur gültig, wenn der Arzt es genehmigt, da die Wirkung in der Tiefe nachlassen und die Nebenhöhle blockiert zurücklassen kann.