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Entdecken Sie die besten Tipps, Reiseführer, Neuigkeiten zum Meeresschutz und Geheimnisse der Unterwasserwelt.

Riesenzackenbarsch (Epinephelus itajara): Erholung
Meeresleben

Riesenzackenbarsch (Epinephelus itajara): Erholung

Der Riesenzackenbarsch gehört zu den größten Knochenfischen der Karibik und gilt als einer der deutlichsten Erfolge marineschutzpolitischer Maßnahmen. Ausgewachsene Exemplare erreichen 400 kg und besitzen Mäuler, die einen Taucher verschlucken könnten. Florida beherbergt alljährlich im August und September die weltweit dichtesten Laichaggregationen. Für ambitionierte Unterwasserfotografen zählt diese Art zu den prägenden Begegnungen des tropischen Atlantiks.

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CDB
9. Juni 2026
Reise-BCD: Was du mit weniger Gewicht verlierst und gewinnst
Ausrüstung
CDB· 8. Juni 2026

Reise-BCD: Was du mit weniger Gewicht verlierst und gewinnst

Reise-BCDs sind darauf ausgelegt, Gewicht und Volumen beim Flugreisen zu minimieren. Sie wiegen 1,5–2,5 kg gegenüber 3–5 kg bei einem Standard-BCD. Für Taucher, die mit eigenem Equipment zu fernen Zielen fliegen, ist die Investition sinnvoll — vorausgesetzt, man versteht die Kompromisse.

Sardinien, Capo Caccia: Höhlentauchgänge bis 30 m und Hummer im Norden
Reisen
CDB· 7. Juni 2026

Sardinien, Capo Caccia: Höhlentauchgänge bis 30 m und Hummer im Norden

Capo Caccia ist ein 200 m hoher Kalksteinfelsen im Nordwesten Sardiniens, der sich unter Wasser bis auf über 100 m erstreckt. Die Wand ist von Dutzenden Höhlen durchzogen — manche verbunden mit Landgrotten, andere vollständig untergetaucht. Im Mittelmeer gibt es kaum eine Region, die Freizeit-Höhlentauchen so gut organisiert anbietet.

Brasilien, Fernando de Noronha: Meeresschildkröten und Spinner-Delfine
Reisen
CDB· 6. Juni 2026

Brasilien, Fernando de Noronha: Meeresschildkröten und Spinner-Delfine

Fernando de Noronha ist ein brasilianisches Vulkanarchipel 350 km vor der Nordostküste, mitten im tropischen Atlantik. UNESCO-Weltnaturerbe und Nationalpark mit strengen Besucherkontingenten, beherbergt es eine der wenigen stabilen Restpopulationen des Spinner-Delfins im östlichen Atlantik. Für europäische Taucher, die die Karibik bereits kennen, ist Noronha die logische nächste Station im Südatlantik.

Kroatien, die Kornati-Inseln: Wandtauchgang in der Adria ohne Massentourismus
Reisen
CDB· 5. Juni 2026

Kroatien, die Kornati-Inseln: Wandtauchgang in der Adria ohne Massentourismus

Die Kornati sind ein Archipel aus 89 Inseln in der kroatischen Adria, seit 1980 Nationalpark. Für europäische Taucher ist es ein schlecht gehütetes Geheimnis: warmes, klares Wasser, senkrechte Steilwände, eine gesunde Mittelmeerfauna und Tauchzentren, die noch nicht auf Massenabfertigung umgestellt haben. Verglichen mit Italien oder Spanien wirkt es wie ein Schritt in eine andere Zeit.

PADI vs SSI vs CMAS vs NAUI: globaler Tauchausbildungsvergleich
Ausbildung
CDB· 4. Juni 2026

PADI vs SSI vs CMAS vs NAUI: globaler Tauchausbildungsvergleich

Die vier großen Tauchzertifizierungsorganisationen — PADI, SSI, CMAS und NAUI — arbeiten weltweit mit vergleichbaren Systemen, aber unterschiedlichen Ausbildungsphilosophien. Die Wahl beeinflusst Kursstruktur, verfügbare Tauchschulen, Kosten und Aufstiegsmöglichkeiten. Dieser Vergleich behandelt alle vier ohne kommerzielle Tendenz.

Ecuador Festland, Isla de la Plata: das 'Galápagos für kleines Geld' mit Mantas
Reisen
CDB· 3. Juni 2026

Ecuador Festland, Isla de la Plata: das 'Galápagos für kleines Geld' mit Mantas

Die Isla de la Plata liegt im ecuadorianischen Pazifik, 40 km vor der Küste Manabís, im Nationalpark Machalilla. Sie wird als 'Galápagos für kleines Geld' bezeichnet, da die pelagische Fauna ähnlich, der Preis aber 80 % niedriger ist. Resident lebende ozeanische Mantas (Juni–Oktober), Buckelwale auf Wanderschaft (Juni–September) und Felsriffe machen sie zu einer echten Alternative. Gut kombinierbar mit einer Ecuador-Rundreise.

Die Philosophie des Tauchens: Was es bedeutet, Taucher zu sein
Kultur
CDB· 2. Juni 2026

Die Philosophie des Tauchens: Was es bedeutet, Taucher zu sein

Überlegene Emotionsregulation, Toleranz gegenüber Ungewissheit, Stressbewältigung. Erzwungene Achtsamkeit: kein Handy, keine Ablenkungen. Tauchreflex der Säuger: einzigartige physiologische Zustände. Gemeinschaft mit eigenen Werten: Respekt vor dem Ozean.

Notfälle auf Tauchbooten: Protokolle, Ausrüstung und Rollen zur Lebensrettung
Tauchen
CDB· 1. Juni 2026

Notfälle auf Tauchbooten: Protokolle, Ausrüstung und Rollen zur Lebensrettung

DAN gibt an, dass über 40% der Todesfälle beim Tauchen auf oder in der Nähe des Bootes passieren. Lerne Evakuierungsprotokolle und Pflichtausrüstung.

Thailand: Similan-Inseln, kurze Saison und was das bedeutet
Reisen
CDB· 31. Mai 2026

Thailand: Similan-Inseln, kurze Saison und was das bedeutet

Die Similan-Inseln sind ein Meeresschutzgebiet westlich von Khao Lak im Andamanischen Meer. Der Zugang ist nur von Mitte Oktober bis Mitte Mai möglich, wenn der Südwest-Monsun die Gewässer nicht beeinträchtigt. Dieses enge Zeitfenster macht eine gründliche Planung unerlässlich. Für europäische Taucher, die ein tropisches Reiseziel mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, sind die Similans eine echte Alternative zu den Malediven.

Höhlentauchen: Leitlinie, Drittelregel und Navigation im Dunkeln
Tauchen
CDB· 30. Mai 2026

Höhlentauchen: Leitlinie, Drittelregel und Navigation im Dunkeln

Ein Drittel Hinweg, ein Drittel Rückweg, ein Drittel gemeinsame Reserve. Leitleine mit primärer Haspel. Pfeilmarkierungen zeigen den Ausgang. Distanzknoten alle 30 m. NSS-CDS und TDI: drei unabhängige Lichtquellen.

Sättigungstauchen: Wie die Arbeit in extremer Tiefe wirklich ist
Ausbildung
CDB· 29. Mai 2026

Sättigungstauchen: Wie die Arbeit in extremer Tiefe wirklich ist

50–500 m Tiefe, bis zu 28 Tage unter konstantem Druck. Druckkammer, Schichten von 4–6 Stunden. Offshore-Ölindustrie, Glasfaserkabel. Gehalt 100.000–150.000 $/Jahr. Risiko aseptischer Knochennekrose.

Stickstoffnarkose: Ab welcher Tiefe schlägt sie zu und wie erkenne ich sie?
Tipps
CDB· 28. Mai 2026

Stickstoffnarkose: Ab welcher Tiefe schlägt sie zu und wie erkenne ich sie?

Stickstoffnarkose ist eines jener Themen, die im Lehrbuch sauber wirken und unter Wasser unordentlich werden. Die magischen 30 Meter sind ein Richtwert, keine Alarmanlage. Bei Kälte, Strömung oder Erschöpfung kann es dich schon bei 22 m erwischen. Deine eigenen Anzeichen früh genug zu erkennen ist das, was einen unangenehmen Tauchgang von einem echten Schrecken trennt.

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