Blitzgeräte und Gehäuse für Unterwasserfotografie: Kaufratgeber und Nutzung
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Blitzgeräte und Gehäuse für Unterwasserfotografie: Kaufratgeber und Nutzung

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CDB
31. Juli 2026 1 Min. Lesezeit

Lichtwellenleiter-Strobes sind der Standard. Optimale Position: 20–25 cm beiderseits der Domlinse. Makro mit 25–50 % Leistung. Gehäuse aus eloxiertem Aluminium vs. Polycarbonat. Sea&Sea YS-D1 und YS-D2 im Vergleich.

Sea&Sea-Blitze (insbesondere die YS-D1 und YS-D2) stehen im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen über Pannen, Reparaturen und Kontroversen über ihre Qualität. Es tauchen auch Fragen auf über das Mitführen der Kamera in der Boje, das Demontieren von Gehäusegläsern, die Reparatur von Kratzern an Domes und Glasfasersteckverbinder. Es ist eine Nische mit starker DIY-Komponente, bei der Hardwareausfälle zu merklicher Frustration führen.

Externe Blitze, die per Glasfaserkabel verbunden sind, sind zum Standard geworden wegen ihrer Einfachheit: Sie nutzen den Blitz der eingebauten Kamera als Slave-Auslöser. Die optimale Position ist, die Blitze 20-25 cm auf jeder Seite des Domes und leicht hinter der Portsebene zu platzieren, um Rückstreuung zu minimieren. Für Makro wird die Leistung auf 25-50% reduziert und die Blitze näher herangebracht; für Weitwinkel werden sie weiter auseinander und nach außen gerichtet. Gehäuse aus eloxiertem Aluminium bieten größere Widerstandsfähigkeit als solche aus Polycarbonat, obwohl ihr Preis das Dreifache betragen kann.