4.000–5.200 Lumen, Strahlwinkel 6–10 Grad. Lithium erreicht 7–8 Stunden volle Leistung. LED beseitigt das HID-Ampelbruchrisiko. Immer primäre Kanisters-Leuchte plus 2 unabhängige Reservelichter.
Die technische Gemeinschaft debattiert, ob Scheinwerfer mit oder ohne Kanister verwendet werden sollen, wann es sich lohnt, in Hochleistungsbeleuchtung zu investieren gegenüber günstigeren Optionen, und die Kompatibilität zwischen verschiedenen Marken (Gralmarine, Light 4 Me). Beim Höhlentauchen fügt die Wahl des Helmscheinwerfers für das Speläotauchen eine weitere Spezialisierungsebene hinzu. Kriterien wie Autonomie, Leistung und Reparaturfreundlichkeit werden bewertet.
Moderne Primärscheinwerfer überschreiten 4.000-5.200 Lumen mit Strahlwinkeln zwischen 6 und 10 Grad, konzipiert für das Durchdringen der Trübe in Gängen. Der Hauptvorteil des Kanisters ist die Autonomie: aktuelle Lithiummodelle erreichen 7-8 Stunden bei voller Leistung, gegenüber 2-4 Stunden kompakter Handmodelle. Im Gegensatz zu den alten HID-Lampen eliminieren LEDs das Risiko eines Glasbruchs und ermöglichen mehrere Intensitätsmodi. Für lange Erkundungen führen Höhlentaucher einen Primärkanisters-Scheinwerfer und zwei unabhängige Reserveleuchten mit.

