Tauchen in der spanischsprachigen Karibik: Kuba, Honduras, Kolumbien
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Viajes

Tauchen in der spanischsprachigen Karibik: Kuba, Honduras, Kolumbien

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29. Juni 2026 1 Min. Lesezeit

Jardines de la Reina Kuba: Fischerei seit 1996 verboten, Bullenhaie, Krokodile. Bay Islands Honduras: Mesoamerikanisches Riff, niedrige Preise. Dominikanische Republik: Buckelwale Samaná Jan–März. Kolumbien: Providencia, Islas del Rosario.

Kuba, Kolumbien (San Andrés), Nicaragua und Havanna tauchen als Ziele auf, bei denen spanische Taucher Rat suchen. Diese Ziele verbinden große marine Biodiversität mit günstigeren Preisen als die anglophone Karibik. Die Logistik ist oft komplex: Visa, Devisenbeschränkungen, begrenzter Zugang zu professioneller Ausrüstung. Taucher tauschen Kontakte vertrauenswürdiger Tauchzentren aus und warnen vor politischen Veränderungen, die den Tourismus beeinflussen.

Kuba sticht mit Jardines de la Reina hervor, einem Archipel, der als eines der am besten erhaltenen Korallenökosysteme des Atlantiks gilt, wo Fischerei seit 1996 verboten ist und Begegnungen mit Bullenhaien und amerikanischen Krokodilen häufig sind. Honduras bietet mit den Bay Islands (Roatán, Utila, Guanaja) Zugang zum zweitgrößten Barrierekorallensystem der Welt, dem Mesoamerikanischen Riff, zu deutlich niedrigeren Preisen. Die Dominikanische Republik fügt Wracks, Riffe und die Möglichkeit hinzu, Buckelwale in der Bucht von Samaná zwischen Januar und März zu beobachten.