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Entdecken Sie die besten Tipps, Reiseführer, Neuigkeiten zum Meeresschutz und Geheimnisse der Unterwasserwelt.

Pazifischer Riesenkrake: der kolossale Verwandte des Gemeinen
Meeresleben

Pazifischer Riesenkrake: der kolossale Verwandte des Gemeinen

*Enteroctopus dofleini* ist der größte Oktopus der Welt. Er bewohnt die kalten Gewässer des Nordpazifiks — von Japan bis Kalifornien —, mit besonders dichten Populationen vor British Columbia und Alaska. Erwachsene Männchen können 70 kg wiegen, mit Tentakeln von 4 m Spannweite. Für Taucher, die den gemeinen Mittelmeer-Oktopus kennen, ist die erste Begegnung mit einem Riesenkraken eine einschneidende Verschiebung der Maßstäbe.

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CDB
22. Mai 2026
Manueller Weißabgleich bei 20 m: der Trick mit der weißen Tafel
Ausrüstung
CDB· 21. Mai 2026

Manueller Weißabgleich bei 20 m: der Trick mit der weißen Tafel

Der automatische Weißabgleich von Unterwasserkameras versagt ab etwa 5-10 m Tiefe. Ohne Korrektur verschwinden Rottöne, und alles erscheint blaugrün. Die Technik mit der weißen Tafel für den Custom White Balance ist die zuverlässigste und günstigste Methode, um in Unterwasserfoto und -video korrekte Farben ohne Blitz zu erzielen.

Tauchen in Afrika: Mosambik, Sansibar und Kap Verde für Taucher
Reisen
CDB· 20. Mai 2026

Tauchen in Afrika: Mosambik, Sansibar und Kap Verde für Taucher

Mosambik Tofo und Ponta do Ouro: Buckelwale, Mantas, Bullenhaie. Sansibar 30+ Tauchplätze, Mnemba. Frontiers in Marine Science 2024: Riffabbau. Kap Verde 22–27 °C das ganze Jahr.

Japan, Okinawa und Yonaguni: Unterwasserruinen und Mantas
Reisen
CDB· 19. Mai 2026

Japan, Okinawa und Yonaguni: Unterwasserruinen und Mantas

Okinawa ist Japans subtropischer Archipel mit 160 Inseln im Ostchinesischen Meer. Yonaguni, die westlichste Insel, beherbergt das Yonaguni-Monument — eine Felsformation umstrittener Herkunft (natürlich oder megalithisch) in 25 m Tiefe. Andere Inseln (Ishigaki, Kerama) haben saisonale Riffmantas und Buckelwale im Winter. Tauchen auf Japanisch mit unverwechselbarer lokaler Kultur.

Umweltschäden in Meeresschutzgebieten: was die Tauchgemeinschaft anprangert
Ökologie
CDB· 18. Mai 2026

Umweltschäden in Meeresschutzgebieten: was die Tauchgemeinschaft anprangert

Ankern auf Posidonia, Abwassereinleitung, Entnahme von Roter Koralle. 14 % der weltweiten Korallen 2009–2019 verloren (UNEP). Touristisches Tragfähigkeitskonzept in den meisten Destinationen nicht umgesetzt. Taucher: versehentlicher Flossenkontakt.

Das U-Boot C-3 von Málaga: ein geschütztes Wrack aus dem Bürgerkrieg
Geschichten
CDB· 17. Mai 2026

Das U-Boot C-3 von Málaga: ein geschütztes Wrack aus dem Bürgerkrieg

12. Dezember 1936, Torpedo U-34 deutsches U-Boot, Operation Ursula. 66–68 m Tiefe. 37 gefallene Besatzungsmitglieder + 10 aktive Torpedos. Kriegsgrab unter besonderem staatlichen Schutz. Unbefugtes Tauchen illegal.

Rescue Diver: der Kurs, der dein Tauchen verändert
Ausbildung
CDB· 16. Mai 2026

Rescue Diver: der Kurs, der dein Tauchen verändert

Der Rescue Diver-Kurs ist wahrscheinlich die wirkungsvollste Ausbildung nach dem Open Water. Nicht wegen der technischen Fähigkeiten (die durchaus nützlich sind), sondern wegen des mentalen Wandels: Du hörst auf, als Einzeltaucher zu denken, und beginnst, die gesamte Gruppe im Blick zu behalten. Die Wahrscheinlichkeit, je einen echten Rettungseinsatz durchführen zu müssen, ist gering — die Wahrscheinlichkeit, Zwischenfälle zu verhindern, steigt erheblich.

Medikamente und Alkohol vor dem Tauchen: Was Sie wissen müssen
Gesundheit
CDB· 15. Mai 2026

Medikamente und Alkohol vor dem Tauchen: Was Sie wissen müssen

Alkohol 12-24 Std. vor dem Tauchen erhöht Narkoserisiko. Antihistaminika und Anxiolytika haben additiven Sedierungseffekt.

Walhai: Männchen von Weibchen unterscheiden und wo man sie findet
Meeresleben
CDB· 14. Mai 2026

Walhai: Männchen von Weibchen unterscheiden und wo man sie findet

Der Walhai (*Rhincodon typus*) ist der größte Fisch der Welt. Taucher, die ihm begegnen, fragen sich selten, ob es sich um ein Männchen oder Weibchen handelt — dabei ist der Unterschied für Verhalten und Reiseplanung durchaus relevant. Die meisten Sichtungen an Tourismuszentren betreffen Jungtiere und junge Männchen; adulte Weibchen sind in zugänglichen Gewässern eine Seltenheit.

Höhlentauchen: Cavern, Intro to Cave und Full Cave erklärt
Ausbildung
CDB· 13. Mai 2026

Höhlentauchen: Cavern, Intro to Cave und Full Cave erklärt

Höhlentauchen ist die anspruchsvollste Disziplin des Freizeittauchens und lässt Fehler kaum zu. Es gliedert sich in drei Stufen: Cavern (natürliches Licht immer sichtbar), Intro to Cave (kein Tageslicht, permanente Führungsleine, keine Junctions) und Full Cave (eigenständige Navigation, Jumps, Gaps, mehrere Junctions). Jede Stufe erfordert spezifische Ausbildung, redundantes Doppelgerät und disziplinierte Denkweise.

Gasmanagement beim Tauchen: Drittelregel, Rock Bottom und sichere Planung
Tauchen
CDB· 12. Mai 2026

Gasmanagement beim Tauchen: Drittelregel, Rock Bottom und sichere Planung

Lerne das Gasmanagement beim Tauchen mit der Drittelregel, dem Rock-Bottom-Konzept und wie Tauchcomputer die Stickstoffsättigung in Echtzeit berechnen.

Tauchlampen: Lumen, Abstrahlwinkel, Brenndauer — worauf es ankommt
Ausrüstung
CDB· 11. Mai 2026

Tauchlampen: Lumen, Abstrahlwinkel, Brenndauer — worauf es ankommt

Der Markt für Tauchlampen ist unübersichtlich, und Taucher verlieren sich in aufgeblasenen Lumen-Angaben. Die Wahrheit: 1.000 Lumen mit dem richtigen Abstrahlwinkel übertreffen schlecht fokussierte 5.000. Dieser Leitfaden behandelt die drei Spezifikationen, die wirklich zählen — Lumen, Abstrahlwinkel, Brenndauer — mit ehrlichen Empfehlungen für Freizeit-, Techniktauchen, Unterwasserfotografie und Nachttauchen.

Immersionssyndrom: der stille Blackout der Taucher tötet
Tipps
CDB· 10. Mai 2026

Immersionssyndrom: der stille Blackout der Taucher tötet

Schwimmbad-Blackout beim Apnoetauchen und SIPE beim Gerätetauchen fordern jedes Jahr erfahrene Taucher — ohne jede Vorwarnung, ohne Reaktionszeit, ohne zweite Chance. Außerhalb von Fachkreisen sind beide Syndrome kaum bekannt, obwohl sie vorhersehbaren physiologischen Mustern folgen. Wer die Mechanismen hinter jedem Syndrom wirklich versteht, hat die einzige verlässliche Schutzlinie in der Hand.

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